Hanfsocken – Hanf die perfekte Naturfaser für Strümpfe

Immer mehr Menschen entscheiden sich für Hanfsocken. Zu Recht, denn Hanf ist die perfekte Naturfaser für Socken und Strümpfe. Hanffasern haben viele Vorteile: Sie nehmen große Mengen an Feuchtigkeit auf, sollen eine antibakterielle Wirkung haben und sind sehr reißfest.

Hanf birgt hervorragende Eigenschaften. Hanfsocken sind vegane Socken und somit ideal für entsprechende Personengruppen und natürlich auch für jeden anderen, der von den vielen Vorteilen der Faser profitieren möchte.

Da weder beim Anbau noch beim Ernten und bei der Verarbeitung schädliche Chemikalien zum Einsatz kommen, sind die Textilien giftfrei und somit sind die Hanfsocken auch für Allergiker die perfekte Wahl.

Warum ist Hanfwolle etwas besonders?

Viele sind aufgrund der Vorteile von Hanfkleidung begeistert: Sie hat tolle Trageeigenschaften und überzeugt mit einer optimalen Temperaturregelung der Hanffaser. Es entsteht keine Geruchsbildung. Die Kleidungsstücke aus Hanf bleiben länger frisch als beispielsweise Stoffe aus Baumwolle. Es muss demzufolge weniger oft gewaschen werden.

Hanftextilien sind weich und sehr bequem zu tragen. Sie unterscheiden sich in vielfältiger Hinsicht von gewöhnlichen Materialien. Textilien aus Hanfwolle wie Hanfsocken gehören zu den komfortabelsten Kleidungsstücken. Sie sind stets die idealen Begleiter. Dies gilt sowohl im Alltag als auch in der Freizeit und im Beruf.

Sie sind die perfekten Wander- oder Trekkingsocken. Die Hanffasern sind des Weiteren sehr stabil und somit ein Rohstoff, der sich für die Herstellung von widerstandfähigen Textilien wunderbar eignet. Die robusten Socken können somit auch beruflich bei jeder Tätigkeit getragen werden. Sie sind sehr strapazierfähig und langlebig.

Vorteile von Strümpfen aus Hanf

Stümpfe aus Hanf sind eine gesunde Alternative zu herkömmlichem Socken aus Baumwolle, Wolle oder synthetischen Stoffen. Die Naturfaser tut dem Fußklima sehr gut. Sie verfügt über eine besondere Feuchtigkeitsregulierung und kann eine Menge an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne dass die Socken an der Haut kleben. Verglichen mit Baumwolle können die Hanffasern bis zu 25 Prozent mehr Feuchtigkeit absorbieren und damit schweißnassen Füßen vorbeugen.

Das ist ein sehr wichtiger Vorteil gegenüber herkömmlichen Socken. Daher sind die Strümpfe vor allem an heißen Tagen die optimale Wahl. Im Winter wiederum haben sie tolle wärmende Eigenschaften, sodass sich die Hanfsocken ganzjährig eignen.

Die antibakterielle Wirkung verhindert einen unangenehmen Fußgeruch. Zudem sind Hanffasern sehr stabil, widerstandsfähig und schmutzabweisend. Hanf ist im Vergleich zu Baumwolle viel reißfester, saugfähiger und wärmer. Dies macht die Kleidung aus Hanf auch als Arbeitsbekleidung ideal.

Ein weiterer Vorteil sind die angenehmen Eigenschaften der Strümpfe aus Hanf. Sie sind leicht zu tragen und passen sich der Haut gut an. Die mikroelektronische Spannung der Faser entspricht dem gleichen Spannungsklima der Haut, sodass Spannungen ausgeglichen werden und die Hanffaser sich nicht künstlich auflädt, ganz anders als bei Kunstfasern.

Was hat es mit dem Fußklima eigentlich auf sich?

Um überhaupt zu verstehen, was es bedeutet, wenn es heißt, dass Hanfsocken im Gegensatz zu anderen Materialien gut für das Fußklima sind, mal folgende Erklärung:

In den Fußsohlen befinden sich viele Drüsen, aus welchen wir Schweiß abgeben. Dieser dient nicht nur der Wärmeregulation, auch wenn mit zunehmender Temperatur vermehrt Schweiß ausgeschüttet wird. Die Füße befinden sich den Großteil des Tages in Strümpfen und Schuhen. Dies lässt sich nicht vermeiden, beeinträchtigt aber die gesunde Hautatmung und verändert sozusagen das natürliche Hautklima. Die Folgen sind häufig eine Stauung des Schweißes und schlimmstenfalls ein unangenehmer Geruch.

Um Schweißfüße zu vermeiden, spielt das Material der Strümpfe und Schuhe eine wichtige Rolle. Hanf ist besonders atmungsaktiv und saugt eine Menge Flüssigkeit auf und leitet sie, anders als es Baumwolle vermag, schnell von der Haut ab. Dies wirkt einem Schweißstau und einer Geruchsbildung entgegen, was Hanfsocken auch für “Problemfüße” ideal macht.

Wie erfolgt die Gewinnung der Hanffasern?

Die Hanfpflanzen werden zur Gewinnung der Fasern geerntet, geröstet und getrocknet. Während des Röstens, das durch ein Wässern der Hanfbündel geschieht, werden die Bindestoffe gelöst. Der Hanf wird im Anschluss getrocknet und gehäutet. Hierbei entstehen reine Fasern, die schonend zu vielen Textilien wie den Hanfsocken weiterverarbeitet werden.

Die Hanffasern sind umweltfreundlicher

Hanf wächst schnell und gedeiht fast überall. Der Anbau erfolgt wesentlich umweltfreundlicher. Da der Bedarf an Wasser von Hanf viel geringer ist als der von Baumwolle, erweisen sich die Hanffasern in Bezug auf die Öko-Bilanz als vorteilhaft. Der Grund hierfür ist, dass die Hanfpflanze sehr tief wurzelt, sodass sie das Wasser aus den tiefsten Stellen zieht.

Die Pflanze benötigt außerdem für eine gute Ernte zu keiner Zeiten Pestizide oder andere belastende Stoffe. Sie ist von Natur aus resistent gegenüber Krankheiten und Schädlinge. Wer Hanf anbaut, benötigt daher keine oder kaum Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Pflanze wächst schnell und dicht, sodass zudem Unkraut kaum eine Chance hat. Dadurch wird der Einsatz von Unkrautbekämpfungsmitteln enorm verringert oder sogar unnötig.

Die Wurzeln, die nach dem Ernten tief im Erdreich sitzen, verbleiben meistens in der Erde und dienen den nachfolgenden Bepflanzungen als Dünger, sodass kein künstlicher Dünger erforderlich ist. All diese positiven Bedingungen beim Anbau und der Ernte machen aus dem Hanf nicht nur einen nachwachsenden Rohstoff, sondern ebenfalls einen zum großen Teil unbelasteten Stoff, der frei von Schadstoffen ist. Für die Haut bedeutet das Tragen der Hanfsocken Natur pur, könnte man sagen.

Hanfsocken richtig pflegen

Die Socken sind sehr robust, was sich auch beim Pflegen positiv auswirkt. Die Hanfsocken können in der Maschine bei bis zu 60 Grad gewaschen werden, sodass auch hartnäckiger Schmutz unproblematisch ist. Den widerstandsfähigen Hanfsocken kann auch der Wäschetrockner nichts anhaben, sodass sie nach dem Waschen schnell wieder getragen werden können.

Die 5 wichtigsten Vorteile der Hanfsocken:

  1. Optimales Fußklima
  2. Robust, widerstandsfähig, strapazierfähig und reißfest
  3. Hohe Haltbarkeit und leicht zu pflegen
  4. Umweltverträglichkeit und niedrige Energiebilanz
  5. Pflanze ist beim Anbau sehr schädlingsresistent

Mein Fazit zu Hanfsocken

Hanfsocken sind die perfekte Wahl, denn sie sind sehr angenehm zu tragen und sorgen für ein optimales Fußklima. Die Intensive Aufnahme und schnelle Abgabe der Feuchtigkeit erzeugen ein angenehm frisches und kühlendes Tragegefühl, das vor allem im heißen Sommer von Vorteil ist.

Im Winter begeistern sie mit ihren wärmenden und kuscheligen Eigenschaften, sodass die Hanfsocken ganzjährig und für jeden die perfekte Wahl sind. Die atmungsaktiven Strümpfe aus Hanf verringern oder verhindern die Schweißbildung und sorgen für ein besonderes Gefühl auf der Haut. Jeder sollte seine Socken aus Baumwolle durch Hanfsocken ersetzen. Sie eignen sich für die Arbeit, Freizeit und jegliche Unternehmungen. Zudem ist Hanf aufgrund der ausgezeichneten Bilanz eines der umweltfreundlichsten Fasern.

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