Sport

Kompressionsstrümpfe beim Sport?

Hier findest du einen Überblick darüber warum Kompressionstrümpfe beim Sport auch etwas für Dich und deine Sportart sind.


Seit Jahren lässt sich beobachten, dass immer mehr Freizeitsportler Wert auf professionelle und funktionale Sportausrüstung legen.

Kaum mehr ein Radfahrer, der nicht im eng anliegenden Marken-Trikot und Kompressionstrümpfen unterwegs ist – der Drang zur Funktionalität macht längst auch vor sonntäglichen Ausflugsfahrten ganzer Familien nicht mehr halt. Es gibt Sportarten, in denen zweckmäßige und professionelle Ausrüstung unerlässlich ist, etwa beim Klettern oder Skifahren. Aber wie verhält es sich mit dem Breitensport?

Cep Kompressionstrümpfe beim Joggen getragen

 


Kompressionsstrümpfe ein Mode-Gag oder funktionales Produkt?

Selbstverständlich kannst du Sport treiben, ohne viel in eine Ausrüstung zu investieren – afrikanische Profiläufer etwa haben zum Teil ihre ganze Kindheit hindurch barfuß trainiert, und auch hierzulande wird das Laufen ohne Schuh zunehmend populärer. Orthopäden dürften begeistert sein.

So schien denn nur der einsam seine Runden ziehende Jogger lange Zeit noch relativ immun gegen das Modediktat. Wenn überhaupt, dann war der richtige Schuh unverzichtbar – der Rest schien modisches Beiwerk. Viele Jahre, nachdem der Sneakersocken-Trend aus den USA nach Europa hinübergeschwappt war, trug fast jeder diese im Schuh verschwindenden Sportsocken. Bis plötzlich erwachsene Männer diese gegen stramm sitzende Kniestrümpfe eintauschten.

Ich kann nicht verleugnen, dass die Kombination von kurzen Hosen und Kniestrümpfen für mein Auge etwas gewöhnungsbedürftig ist. Beim Oktoberfest und im Fußball ist das ein Fait accompli, aber beim Anblick eines derart bestrumpften Joggers fühlt man sich schnell an die Outfits der Torjäger und Zehnkämpfer aus den 70ern erinnert – und ist froh, dass die Shorts in der Bundesliga heutzutage etwas länger ausfallen. Anhänger des Retrodesigns mögen das anders sehen.

Wenn du also Sportarten wie Laufen, Radfahren, Fußball etc. auch ohne viel Schnickschnack ausüben kannst, dann ist die Frage, wozu brauchst du Kompressionsstrümpfe? Warum sieht man immer mehr Sportbegeisterte mit dem bunten Wadenkleid? Was können Kompressionsstrümpfe – und bieten sie tatsächlich einen Mehrwert?


Was sind Kompressionsstrümpfe?

Viele Menschen verbinden mit dem Begriff einen Krankenhausaufenthalt und Thrombosegefahr. Wenn du schon einmal nach einem operativen Eingriff längere Zeit liegen musstest, hast du unter Umständen Bekanntschaft mit Heparin-Spritzen und den weißen blickdichten Beinkleidern gemacht. Oder hast gehört, dass dieses Kleidungsstück für lange Autofahrten oder Langstreckenflüge empfohlen wird. Letztere Einsatzmöglichkeit verweist auf den Ursprung aller Kompressionskleidung: die  Entwicklung in der Raumfahrt.


Was ist der Unterschied, Stützstrumpf oder Kompressionstrumpf?

Orthopädische Strümpfe, im allgemeinen Sprachgebrauch auch etwas unsauber Stützstrümpfe genannt, gibt es in verschiedenen Längen und Materialien. Unsauber deshalb, weil es zwischen Stützstrümpfen und Kompressionstrümpfen einen Unterschied gibt: Stützstrümpfe dienen der Vorbeugung und unterliegen keinen standardisierten Vorgaben, sie lassen sich gut in die Alltagsgarderobe einbinden ohne groß aufzufallen.
Die Produktion von Kompressionsstrümpfen hingegen richtet sich nach  europäischen Kompressionsstandards und unterliegt regelmäßigen Prüfungen.


Die Kompression kommt aus dem Material

Das Gewebe, oder auch Gestrick, der medizinischen Kompressionsstrümpfe ist dichter und in der Fabrikation teurer, was sich auch in der Anschaffung bemerkbar macht. Sie kommen im Gesundheitssektor im Rahmen diverser Diagnosen zum Einsatz und müssen eine  Zweizugqualität aufweisen, das heißt, dass sie  längs- sowie querelastisch sein müssen. Beide Varianten werden nahtlos und meist im Rundstrickverfahren hergestellt und sitzen aufgrund des Materials und der Art und Weise, wie sie gewebt sind, sehr stramm am Bein. Die Kompression, also das Zusammenpressen des Beins, hat verschiedene physiologische Auswirkungen, die in der  Medizin sowie im Sport genutzt werden können.

In den folgenden Absätzen wird der Begriff Kompressionsstrümpfe etwas leger gehandhabt, um sowohl Stützstrümpfe als auch medizinische Strümpfe zu umschreiben. Wo es auf die Unterscheidung ankommt, werden die korrekten Bezeichnungen benutzt.


Funktionsweise von Kompressionstrümpfen

Die Wirkungsweise von Kompressionsstrümpfen lässt sich wie folgt erklären: Aufgrund ihres engen Sitzes am Bein üben sie Druck auf das umschlossene Gewebe und somit auch auf deine Muskulatur aus. Durch den Druck, welcher von unten nach oben hin abnimmt, werden deine Venen zusammengepresst und das Blut kann effektiver aus den Beinen in Richtung Herz gepumpt werden. Medizinische Kompressionsstrümpfe werden oftmals bei Venenleiden, Krampfadern, zur Vorbeugung von Thrombosen oder auch nur bei schweren und müden Beinen eingesetzt und empfohlen. Sie werden in verschiedenen Druck- oder auch Kompressionsklassen hergestellt.

In diesem Beitrag soll das Hauptaugenmerk jedoch auf den Nutzen von  Kompressionsstrümpfen für Sportler gelegt werden. Das schließt nicht aus, dass zeitgleich eine medizinische Indikation für das Tragen der Strümpfe vorliegen kann: Wenn du beispielsweise unter einer diagnostizierten Venenschwäche leidest, kannst du dir die Strümpfe auch von einem Arzt verschreiben lassen. Die Krankenkassen übernehmen regelmäßig den Großteil der Anschaffungskosten.


Sport und Kompressionsstrümpfe

Die positive Wirkung von Kompressionsstrümpfen im Sport.

Generell werden folgende Argumente für das Tragen von Kompressionsstrümpfen im weiteren Sinne angeführt:

  • Minimierung der Thrombosegefahr
  • Bessere Durchblutung
  • Therapeutische Wirkung bei Krampfadern und Bindegewebsschwäche
  • Verbesserte Sauerstoffzufuhr
  • Weniger Flüssigkeitsablagerung im Gewebe
  • Stabilisierung der Muskulatur
  • Stabilisierung des Sprunggelenks, dadurch verminderte Verletzungsgefahr
  • Unterstützung der Achillessehne
  • Beschleunigter Laktatabbau
  • Aufgrund der nahtlosen Verarbeitung Schutz vor Druckstellen und Blasen

Wie du lesen kannst, werden Kompresssionsstrümpfen viele gute Eigenschaften nachgesagt.


Wer kann Kompressionsstrümpfe tragen.

Prinzipiell kann jeder Kompressionsstrümpfe tragen, solange keine Kontraindikation vorliegt. Dieses Thema wird im nachfolgenden Absatz genauer beleuchtet.

Bleiben wird also zuerst einmal bei der Frage, wann das Tragen der Strümpfe generell angezeigt ist: bei Venenleiden, schlechter oder mangelhafter Durchblutung der Beine, Bindegewebsschwäche, Thrombosegefahr – etwa aufgrund der Einnahme von Medikamenten – und bei aufgeschwemmten Beinen. Entweder greifst du prophylaktisch zu Stützstrümpfen oder lässt dir bei bereits eingetretenen Problemen orthopädische Spezialstrümpfe verschreiben. Durch eine sogenannte Phlebografie lässt sich mittels eines Kontrastmittels feststellen, ob der Blutfluss in den Venen gestört oder beeinträchtigt ist. Auch Schwangere können Stützstrümpfe tragen, wenn es hormonell bedingt zu schmerzhaften Flüssigkeitseinlagerungen gerade in den unteren Gliedmaßen kommt.

Das Sortiment reicht von Kniestrümpfen über halterlose Strümpfe bis hin zu Strumpfhosen. Es ist sehr wichtig, deine Beine für die richtige Passgröße exakt vermessen zu lassen. Die Anmessung sollte generell nur am frühen Morgen stattfinden, da Beine im Laufe eines Tages anschwellen; ein schlecht sitzender Strumpf kann zu Schmerzen führen während ein zu locker sitzender nicht die volle Wirkung entfalten kann.

Auch ohne medizinische Indikationen kannst du Kompressionsstrümpfe natürlich jederzeit in deinen Sportalltag einbauen. Da bei den meisten Freizeitsportarten die Unterschenkelmuskulatur am ehesten beansprucht wird, sind Kniestrümpfe das beliebteste Produkt. Wer Probleme mit der Oberschenkelmuskulatur hat, kann dazu noch Tubes, eine Art Stulpen für den Oberschenkel, tragen. Insbesondere für Ausdauersportler wie Triathleten und Marathonläufer dürfte diese Art der Kompression interessant sein.


Für wen sind Kompressionsstrümpfe ungeeignet?

Wenn du unter Durchblutungsstörungen der Arterien oder an Herz- oder Herzmuskelschwäche leidest, darfst du generell weder Stütz- noch Kompressionsstrümpfe tragen. Auch Menschen, die Hautkrankheiten haben, bei denen es zu Absonderungen oder nässenden Ekzemen kommt, ist von der Verwendung der Strümpfe abzuraten.

Als Diabetiker solltest du ebenfalls dringend Rücksprache mit deinem Arzt halten, denn bei diagnostizierter Polyneuropathie, einer Schädigung der peripheren Nerven, ist das Tragen von Stütz- oder Kompressionsstrümpfen zu unterlassen. Liegt diese Indikation nicht vor, kannst du– nach Absprache mit dem Arzt – Strümpfe in einem niedrigen Druckbereich verwenden.


Warum Kompressionsstümpfe beim Sport tragen?

Aufgrund der aufgelisteten positiven Charakteristika erfreuen sich Kompressionsstrümpfe bei Aktiven aus den verschiedensten Sportarten immer größerer Beliebtheit. Durch den sanften Druck auf die beanspruchte Muskulatur kommt es zu einer verbesserten Durchblutung, ergo auch zu einer verbesserten Kondition. Ein weiterer Pluspunkt ist das, dass die Ermüdungs- und Verletzungsgefahr herabgesetzt werden kann.

Es ist oft zu lesen, dass Kompressionstrümpfe bei gewissen Sportarten leistungssteigernd wirken können. Sportler, die sich einem Selbstversuch unterzogen habe, berichten zum Beispiel von Zeitverbesserungen etwa bei Marathonläufen und kürzeren Erholungsphasen. Unbestritten ist, dass aufgrund einer verbesserten Durchblutung eine erhöhte Versorgung des Muskels mit Nährstoffen erfolgt.

Nun könnte man auf die Idee kommen, dass sich dieses Sportutensil daher hauptsächlich für Leistungssportler eignet, die versuchen, ihre Bestleistungen im Sekundenbereich zu verbessern. Dem ist nicht so, auch als Freizeitsportler kannst du von den beschriebenen Effekten profitieren. Letztendlich musst du aber selbst herausfinden, ob mit Kompressionsstrümpfen Trainingserfolge oder vielleicht einfach nur ein neues Wohlgefühl eintreten.


Einsatz in der aktiven Erholungsphase

Die sogenannten Recovery Socks eignen sich besonders in der Regenerationsphase, um etwa Muskelkater und Wadenkrämpfen vorzubeugen. Wenn du beim Sport Strümpfe mit hoher Kompression getragen hast, solltest du in der Regenerationsphase auf einen etwas weniger eng anliegenden Strumpf umsteigen.

Auch Schwimmer können zum Runterkommen – außerhalb des Beckens – von einer leichten Kompression profitieren. Im Ruhezustand bewirkt eine leichte Kompression ( Ruhedruck ) eine verbesserte Regeneration der beanspruchten Muskel: besser Wirken Sie in Verbindung mit Muskelaktivität ( Arbeitsdruck ). Selbstredend kann man sich die Kompressionswirkung auch schon beim Aufwärmen zunutze machen.


Welche Art von Kompressionsstrümpfen passt zu mir?

Neben Medizinprodukteherstellern befasst sich eine Reihe von Firmen mit der Produktion trendiger und farbenfroher Kompressionsstrümpfe für den Freizeitbereich. Genau wie bei anderer Funktionskleidung entscheidet auch hier der persönliche Geschmack über die Wahl des Produkts. Es gibt die Strümpfe in allen Preisklassen – von günstigen Angeboten bei Tchibo bis hin zu Hightech-Textilien ausgewählter Hersteller wie CEP, Adidas und O-motion.

Die Sportstrümpfe werden, ähnlich wie die medizinische Variante, in unterschiedlichen Kompressionsstärken angeboten. Wenn du also eine Sportart ausübst, die lediglich eine leichte bis mittlere Intensität aufweist wie etwa Wandern oder Nordic Walken, kannst du ein Modell mit geringerer Kompression wählen. Auch von Sportartikelhersteller vertreiben Modelle für den täglichen Gebrauch im Büro, bei besagtem Langstreckenflug oder langen Autofahrten. Am besten gehst du vor dem Kauf des ersten Paares in ein gut sortiertes Sanitätshaus, um dich umfassend beraten und vermessen zu lassen.

Was sagen Gesundheitsexperten dazu?

Es gibt in der Zwischenzeit einige Studien zu der Frage, ob Kompressionsstrümpfe einen nachweisbaren Mehrwert haben. Natürlich wird es stets kritische Stimmen geben, die derlei Ausrüstung von vornherein generell ablehnend gegenüber stehen, oder einen Placebo-Effekt für verbesserte Trainingsergebnisse verantwortlich machen.

Gemäß einer Studie des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaft, Fachbereich Sportmedizin der Universität Leipzig, “gilt der protektive Effekt von medizinischen Kompressionsstrümpfen auf Venenfunktion, Durchblutung und Sauerstoffversorgung als wissenschaftlich gesichert.” Forscher der Hohenstein Institute gaben im Jahre 2012 in einer Presseerklärung bekannt, dass beim Sport getragene Kompressionstextilien zu einer beschleunigten Muskelerholung führten.

Außerdem stellten sie fest, dass das Tragen der Strümpfe auch nach der aktiven Betätigung positive Auswirkungen haben könne, indem “belastungsbedingte Muskelschmerzen und -schwellungen vermindert würden, oder die Sprint- und Sprungkraft des Körpers schneller wieder hergestellt werden könne“.

Wie zieht man Kompressionsstrümpfe richtig an, damit sie nicht kaputt gehen?

Übung macht den Meister. Die zumeist dünneren medizinischen Textilien für den Alltagsgebrauch sind empfindlicher als die robusteren Sportstrümpfe. Daher gibt es hier sogenannte Anziehhandschuhe aus Plastik – sie erinnern ein wenig an Putzhandschuhe, mit dem Unterschied, dass sie an der Innenseite der Handfläche kleine Noppen aufweisen. Es gibt auch eine Anziehhilfe, die einem Gerüst gleicht: Der Strumpf wird über eine Halterung gespannt und dabei so gedehnt, dass man von oben wie in einen Stiefel hineinsteigen kann.

Zuletzt soll auch noch der sogenannte EasyRing erwähnt werden; die Strümpfe werden hier auf einen Plastikring aufgerollt, der einen etwas größeren Durchmesser haben sollte als die Wade an der breitesten Stelle, und lassen sich dann leicht abrollen. Die meisten Sportstrümpfe lassen sich vergleichsweise einfach anziehen, besondere Hilfsmittel brauchst du dafür nicht. Allerdings wirst du anfangs vielleicht das Gefühl haben, dich in etwas hineinzwängen zu wollen, was etliche Größen zu klein ist.

Man gewöhnt sich daran. Frauen sind mit dieser Problematik bestens vertraut, sofern sie sich schon einmal ein Mieder zugelegt haben; beim Anblick des Wäschestücks in vermeintlicher Kindergröße ist man überzeugt, einer ahnungslosen oder sadistisch veranlagten Verkäuferin gegenüber zu stehen. Die Wahrheit ist, dass du dich beim Kauf jeglicher Kompressionskleidung unter keinen Umständen vom gesunden Menschenverstand leiten lassen darfst – Größen, die passend aussehen, vereiteln den gewünschten Erfolg von vornherein! Gute und fachkundige Beratung ist unerlässlich.

Waschen und Pflegen von Kompressionsstrümpfen

Die meisten Kompressionsstrümpfe kannst du problemlos in der Waschmaschine bei 30-40° mit einem Feinwaschmittel waschen, auf Weichspüler ist jedoch unbedingt zu verzichten. Manche Hersteller raten auch zur Handwäsche mit lauwarmem Wasser, um das Material nicht zu beschädigen. Auch in diesem Fall solltest du ein mildes Waschmittel verwenden und die Strümpfe nicht auswringen, da dadurch eine Schädigung des Gewebes eintreten kann. Beim Einsatz eines Wäschetrockners ist Vorsicht geboten. Ansonsten gilt bei speziell für den Sport produzierter Ware das Gleiche wie für andere Funktionskleidung auch – waschen nach dem Tragen gemäß der Herstelleranweisung.

Einfache Stützstrümpfe halten im Schnitt maximal 90 Wäschen. Medizinische Kompressionsstrümpfe hingegen sind aufgrund des stärkeren Garns und der aufwendigeren Verarbeitung widerstandsfähiger und halten durchschnittlich etwa 180 Wäschen. Man kann also sagen, dass sie alle 5-6 Monate ersetzt werden sollten. Krankenkassen bewilligen in der Regel nur alle 6 Monate ein neues Paar. Bei den Sportstrümpfen hängt es von der Intensität des Tragens und der Häufigkeit des Waschens ab. Als Faustregel gilt, dass Kompressionstextilien ersetzt werden müssen, wenn du sie ohne große Mühe anziehen kannst, das Gewebe also ausgeleiert ist.

Kompressionsstrümpfe von CEP

CEP gehört zu den bekanntesten deutschen Herstellern von Kompressionsstrümpfen, die weltweit vertrieben werden und sich höchster Beliebtheit erfreuen. Sie sind speziell auf die Anforderungen verschiedener Sportarten abgestimmt, und ein durchdachtes Sortiment bietet für jeden das richtige Produkt. Hinter CEP steht die Firma medi, ein seit 60 Jahren aktiver Medizinproduktehersteller, der auch in den Bereichen Sport und Mode erfolgreich mitmischt. In die Sportstrümpfe dieser Marke fließen also ausgefeiltes medizinisches Know-how und langjährige Erfahrung ein. Das weitgefächerte Sortiment umfasst neben den CEP-Sportsocken mit der ITEM-m6-Serie übrigens auch eine Palette trendiger und alltagstauglicher Strümpfe und Strumpfhosen für Männer sowie Frauen.

Als Fazit zu Kompressionstrümpfe im Sport lässt sich festhalten, dass:

Kompressionsstrümpfe sind eine sinnvolle Ergänzung deiner sportlichen Betätigung sein können. Ob du sie nun vor, während oder nach dem Sport einsetzt – hier geht probieren über studieren. Am meisten dürften jedoch Ausdauersportler von der Kompressionswirkung profitieren. Die von CEP hergestellten und vertriebenen Produkte für den Freizeitbereich sind ungemein vielfältig und basieren auf jahrzehntelanger Expertise auf dem Gebiet Beinprothetik. Im Online-Shop findest du kurze Socken, Kniestrümpfe, Shorts, Hemden und vieles mehr rund um das Thema funktionale Sportbekleidung. Dazu stellt die Seite ein praktisches Online-Tool zur Verfügung, um die optimale Passform für alle Produkte zu bestimmen. Denn die ist und bleibt das A und O bei Kompressionstextilien.


Bildquelle: flickr

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2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Stefanie Becker
    15. August 2019 16:29

    Mir wird nicht ganz klar, warum einerseits das Tragen bei langen Flügen oder Autofahrten empfohlen wird, wenn andererseits die Aussage “Sie wirken nur in Verbindung mit Muskelaktivität” getroffen wird?

    Antworten
    • Der Socken Dr.
      20. September 2019 13:30

      Hallo Stefanie, danke für den Hinweis die Textstelle wurde korrigiert. Alle Kompressionsstrümpfe haben einen Ruhedruck und Arbeitsdruck. Der Ruhedruck reicht aus um ein absacken des Blutes zu vermeiden und einer Thrombose entgegen zu wirken (Kompression für Reisen wie Flüge und Autofahrten). Der Arbeitsdruck entsteht bei Muskelaktivität, er erhört die Durchblutung des Muskels durch die herhöhte Durchblutung wird der Muskel besser versorgt und ermüdet somit etwas langsamer. Auch der Rücktransport das Blutes aus dem Muskel wird verbessert und schützt den Sportler dadurch vor Krämpfen und Übersäuerung.
      Ich hoffe das Erklärt Deine Frage, falls noch etwas unklar ist frage gerne.

      Grüße

      Antworten

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